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Andachten aus dem Gemeindebrief

Eine Andacht ist ein kleiner Gottesdienst im Alltag, bei dem jede*r sich einen Moment Zeit nehmen kann und wie bei einer kurzen Meditation in einen Zustand der besonderen Aufmerksamkeit und geistigen Konzentration eintritt. Ein biblisches Wort oder Text geben dabei einen Impuls, um über etwas nachzudenken.

Hier haben wir für Sie einige der Andachten, mit denen jeder Gemeindebrief beginnt, zum Nachlesen gesammelt.

01.06.2022 GAG

Andacht: Sehnsucht

Liebe Leserinnen und Leser,

man mag es nicht mehr hören und sehen und spüren – und kann all dem doch nicht ausweichen, was die Menschheit in diesen Zeiten so drückt: Pandemie, Klimawandel, Naturkatastrophen, Hungersnöte, Kriege in der Welt, Krieg auch in Europa.

Kreuz am Himmel
26.03.2022 GAG

Andacht: Umbruch

Liebe Leserinnen und Leser,

wir durchleben Zeiten des Umbruchs in der Gemeinde, aber auch sonst. Gerade nach zwei Jahren Pandemie seufzt man entnervt: Auf was kann man sich noch verlassen? Ständig etwas Neues, ständig etwas, auf das man sich einstellen muss. Manchen reißt der Geduldsfaden insbesondere wegen der Corona-Maßnahmen. Sie demonstrieren bzw. spazieren auf den Straßen, weil sie sich eingeengt fühlen durch Vorschriften.

Steinkunst take care
26.03.2022 GAG

Andach: Fürsorglichkeit

Liebe Leserin, lieber Leser!

„Pass gut auf dich auf!", „Bleib gesund!" - So tönten die Abschiedsgrüße in den letzten eineinhalb Jahren. Fürsorglich und ein wenig besorgt klangen sie.

 

Andacht_start_GB_02_2020
24.03.2022 GAG

Andacht: Kraft, Liebe, Besonnenheit

Liebe Leserin, lieber Leser,

hört sich das nicht super an? Kraft, Liebe und Besonnenheit? Kein Wunder, dass dieser Spruch unter den beliebtesten Taufsprüchen rangiert. Das wünschen wir uns und unseren Kindern erst recht. Dass wir auf vorübergehenden Durststrecken nicht gleich schlapp machen. Dass wir nicht den Mut verlieren, wenn sich Schwierigkeiten auftun.

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01.12.2021 GAG

Andacht: Schenken

Liebe Leserin, lieber Leser!

ist das nicht komisch – wie man als Kind beim Wort „Geschenke“ zappelig wird und ausflippt? Und wie sich das für einen als Erwachsenen völlig umkehrt? Geschenke sind problematisch. Sie fallen einem nicht ein. Nicht für andere, erst recht nicht für einen selbst. (Sag: Was wünschst du dir denn zu Weihnachten? – brrr) Wen wundert es daher, dass sich viele Erwachsene nichts mehr schenken?

Auszug aus Andacht-Text Gemeindebrief 2021/02
08.10.2021 GAG

Andacht: Namen im Himmel

Monatsspruch Februar: Freut euch darüber, dass eure Namen im Himmel verzeichnet sind! Lk 10,20

Meine Lieben, na immerhin!, möchte man sarkastisch entgegnen. Na immerhin sind wir im Himmel nicht vergessen gegangen! Wenn man schon den Eindruck hat, dass das soziale Leben auf dem Nullpunkt angelangt ist. Wie Max Raabe seufzt so mancher "Kein Schwein ruft mich an" und denkt sich, dass alle einen vergessen haben.

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11.08.2021 GAG

Andacht: Verbundenheit

Liebe Leserin, lieber Leser!

Was hatten Sie sich alles in diesen Monaten vorgenommen? Eine Reise in den Osterferien, einen Konzertbesuch, vielleicht eine Familienfeier? Ich kann Sie bis hierher seufzen hören! Ja, vertagt, verschoben, abgesagt ist alles, worauf man sich gefreut hat inklusive Familienurlaub in den Sommerferien.

01.02.2020 GAG

Andacht: Glaube

Jahreslosung 2020: Ich glaube; Hilf meinem Unglauben! Markus 9, 24

Liebe Leserin, lieber Leser,

wie ein Fels steht er da, der Jesus auf dem Zuckerhut in Rio de Janeiro. Beneidenswert sicher und souverän scheint er die Welt zu umarmen, als ob er sagen wollte: Haltet euch an mich, dann ist für euch gesorgt.

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. Hebräer 13,2
01.08.2019 GAG

Andacht: Gastfreundschaft

Vergesst die Gastfreundschaft nicht; denn durch sie haben einige, ohne es zu ahnen, Engel beherbergt. Hebräer 13,2

Liebe Leserin, lieber Leser, wen lassen Sie in Ihre vier Wände? Nur geladene Gäste oder die Familie? Oder jeden, der kommt? Oder am liebsten niemanden? Wer Leute hereinlässt, der gibt viel von sich preis. Der Gast schaut sich um: Aha, solche Bücher liest man bei denen.

Pfarrerin Amina Bruch-Cincar
01.05.2019 GAG

Andacht: Schnell zum Hören, langsam zum Reden, langsam zum Zorn

Liebe Leserin, lieber Leser,

er ist nicht immer einfach, der Umgang mit anderen Leuten, gell? Manchmal habe ich das Gefühl, dass ein Gespräch mehr Geistesgegenwart erfordert als die Rennfahrt auf dem Nürburgring. So viel geht mir durch den Kopf, wenn ich mich mit anderen austausche: Wie hat sie das jetzt gemeint? Was sagst du jetzt dazu? Nein, auf den Witz verzichtest du besser! Sie hört sich an wie ihre Mutter! Oder: O wei, das tut mir furchtbar leid, was für ein Elend! Kennen Sie das auch?

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